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Wahrheit oder Fälschung? Die Mondlandung als technologischer Meilenstein und Medienereignis vom Kalten Krieg bis zum Internetzeitalter

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Wahrheit oder Fälschung? Die Mondlandung als technologischer Meilenstein und Medienereignis vom Kalten Krieg bis zum Internetzeitalter

Die erste Mondlandung am 21. Juli 1969 gilt als Meilenstein des technologischen Fortschritts und als eines der bedeutendsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts. Seit den abenteuerlichen Mondflügen im Rahmen der amerikanischen Apollo-Missionen reißt allerdings die Behauptung nicht ab, die NASA habe die Mondlandungen in geheimen Filmstudios in der Wüste von Nevada gefälscht, um in dieser Phase des Kalten Krieges mit der Sowjetunion der Weltöffentlichkeit einen Sieg im Wettlauf zum Mond vorzutäuschen. Zwischen Verschwörungstheoretikern und Wissenschaftlern werden im Internet erbitterte Debatten ausgefochten. Die Fälschungstheorie stützt sich auf das von der NASA veröffentlichte Bildmaterial der Mondflüge, auf dem angebliche Anomalien erkennbar sein sollen. Im Vortrag werden die Apollo-Missionen zunächst vorgestellt und einige der fraglichen Foto- und Filmaufnahmen vom Mond im Hinblick auf diese angeblichen Anomalien analysiert.


Michael Winkhaus ist Studiendirektor an einem Wuppertaler Gymnasium und Lehrbeauftragter für Astronomie an der Bergischen Universität Wuppertal.


In Kooperation mit der Kolpingsfamilie Wuppertal-Barmen.

Mo. 12.05.2025, 18.00 - 20.15 Uhr
Referent/in
StD Michael Winkhaus
Ort
Kolpinghaus Wuppertal-Barmen, Bernhard-Letterhaus-Straße 9, 42275 Wuppertal
Gebühr
gebührenfrei
Kursnummer
2564720001