In der heutigen Gesellschaft stellen die Jungen die Mehrzahl der »schwierigen« Kinder dar. Vieles wird von ihnen gefordert, für das sie nicht die nötigen Grundlagen haben. Ob in der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder in der Freizeit Jungen werden häufiger als Mädchen als problematisch empfunden. Gerade der Wunsch der Eltern, die Kinder kooperativ zu erziehen und auf das kindliche Einfühlungsvermögen zu bauen, erweist sich in der Erziehung von Jungs nicht selten als unrealistisch.
Die Veranstaltung beleuchtet Unterschiede in der Entwicklung von Jungen und Mädchen, um mehr Verständnis für Jungen aufzubringen und um Hintergründe, aber auch Handlungsmöglichkeiten in der Erziehung, aufzuzeigen.