Posten auf Social media – sich gegenseitig liken und teilen, um die Reichweite zu erhöhen: das ist Alltag – gerade für Jugendliche und junge Erwachsene. Doch was passiert, wenn auf einmal ein Shitstorm losbricht. Genau das ist Thema von »Egal war gestern«, dem neuen Jugendbuch von Jörg Isermeyer über Cybermobbing, Alltagsrassismus und Zivilcourage.
Schülerinnen und Schüler aus Wuppertal haben sich in Workshops mit diesem Roman auseinandergesetzt und Strategien entwickelt, woran man rassistische Parolen erkennt und was man diesen entgegensetzen kann.
In der Zentralbibliothek präsentieren sie ihre Ergebnisse und kommen mit Jörg Isermeyer ins Gespräch.
Jörg Isermeyer lebt als Schauspieler, Regisseur, Theaterpädagoge, Musiker und Schriftsteller in Bremen. Seine Bücher und Theaterstücke wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. dreimal mit dem Leipziger Lesekompass. Für »Egal war gestern« erhielt er 2025 den renommierten Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher.
Eine Veranstaltung der Vereinigung der Freunde der Stadtbibliothek Wuppertal e.V., der Stadtbibliothek Wuppertal und Kath. Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid in Kooperation mit der Stadt Wuppertal / Zuwanderung und Integration und gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben!