In ihrer Geschichte erfuhren die jüdischen Gemeinden außerhalb Judäas und Samaria mehrfach Anfeindungen, die in Pogrome endeten. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich aus einem Antijudaismus ein rassistischer Chauvinismus: der Antisemitismus. Aber wie reagierten unsere Mitbürger mit jüdischem Glauben auf diese Form?
Sie entwickelten einen Humor, um die immer aggressiveren Anfeindungen zu verarbeiten. Genau diesen Humor werden Rolf Faymonville; Schulleiter des Albertus-Magnus-Gymnasium Bensberg, und Willy F. Bartz, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. diskutieren, indem Witze und Karikaturen, die den Antisemitismus befassen, aufgreifen und in ihren historischen Kontext gesetzt werden.
Gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk lädt der Städtepartnerschaftsverein Ganey Tikva – Bergisch Gladbach e.V. Sie am 27. Januar 2026 zu dieser Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung von Auschwitz ein. Musikalisch begleitet wird diese Veranstaltung durch Klezmer-Gruppe „Die Zitrönchen“.
Kostenfrei, Anmeldung nicht erforderlich.