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Mascha Kaléko – Neue Sachlichkeit für Heute

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Mascha Kaléko –

Mein Heimweh heißt Savigny-Platz

Heike Baller ist Germanistin und Historikerin,

die Lesungen rund um interessante Autorinnen

und Autoren anbietet. Ein Schwerpunkt liegt

dabei auf der Lyrik, sei es nun »Neue Sachlichkeit

« oder Barocklyrik. Ihr Blog »Kölner Leselust

« hat deshalb eine eigene Rubrik: »Hauptsache

Lyrik«. In ihrem Vortrag zu Mascha

Kaléko schildert Heike Baller das Leben der

Dichterin und lässt sie mit ihren Gedichten

immer wieder selbst zu Wort kommen.

»Mein Heimweh heißt Savigny-Platz« hat

Mascha Kaléko geschrieben. Nachdem die

Nazis sie aus ihrer Heimat Berlin vertrieben

hatten, ist Mascha Kaléko mit ihrer Familie erst

in die USA und später nach Israel gezogen –

doch Berlin war ihre Heimwehstadt. Sie war die

erfolgreichster Lyrikerin der Neuen Sachlichkeit,

konnte nach dem Krieg vorübergehend

wieder an ihre Erfolge anknüpfen. Das Leben

hat es nicht immer gut mit ihr gemeint – sie

machte Gedichte daraus. Ihr Ton war »kess,

gepaart mit Melancholie« und seit Jahrzehnten

gehört ihr Werk wieder zu den Bestsellern auf

dem Lyrikmarkt.

Eine Kooperation mit der Öffentlichen Bücherei

Bücherbrücke Meckenheim/ Alfter

Fr. 06.11.2026, 19.00 - 21.15 Uhr
Referent/in
Heike Baller
Ort
Kath. Familienbildungswerk im Rhein-Sieg-Kreis, Kirchplatz 1, 53340 Meckenheim
Gebühr
5,00 €
Kursnummer
2617760020
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