Die Trauerrednerin Iris Schuler hat die Erfahrung gemacht, dass Kondolenzgespräche meistens von Erinnerungen geprägt sind. Nach und nach erinnern sich die Angehörigen an Lebenssituationen mit den Verstorbenen. Die Erinnerung steht immer am Anfang der Trauer.
Warum nicht im Lebensalltag gemeinsam Erinnerungen aufschreiben? Generationsübergreifend können in gemeinsamen Gesprächen Erinnerungen wachgehalten und aufgeschrieben werden. Das können schöne, interessante Gespräche sein, oder auch ein Text der Erinnerung, der die Momente archiviert. Beim Tod von Angehörigen können die Erinnerungen, aufgeschrieben oder festgehalten, wichtiger Bestandteil der Trauerbegleitung werden.
Dazu hilfreich kann ein Buch sein, das Iris Schuler verfasst hat.
Der Vortrag ist als Einstieg in dieses interessante Thema gedacht.