Im Zentrum steht ein Leib. Das verbindende Glied zwischen Himmel und Erde. Eine Brücke zwischen Materie und dem Unbegreiflichen. Wir, als Menschen und Tänzer, besitzen diesen greifbaren Körper, der erfahrbar ist und erfahrbar macht. Geschenk und Last zugleich. Wir können spüren, handeln, bewegen - erkranken, altern und eingeschränkt sein. Schmerz spüren, Not leiden oder gefangen sein, in einem Körper, aus dem wir nicht herauskommen. „Zwischen Himmel und Erde“ ist eine tänzerische Auseinandersetzung zu menschlicher Leiblichkeit, Bedürftigkeit, Verletzbarkeit und Überkörperlichkeit. Ein transzendentes Stück, über Nächstenliebe, ausgerichtet gen Himmel, dass das Menschsein - im Helfen und Handeln, im Sehen und Anpacken, im Zusammenkommen und Beziehung aufbauen - poetisch performativ erfahrbar werden lässt.
Choreo-grafie: Leo Gnatzy
Tanz: Haitang Zhang
Beljana Metje
Leo Gnatzy
Musik: Rebecca Viertel
Kooperationspartner: Neue Nachbarn Erzbistum Köln
Caritas Oberberg
Kath. Bildungswerk im Oberbergischen Kreis