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Aufbruch in die Moderne. Institut für religiöse Kunst als Teil der Kölner Werkschulen „Vorsicht Glas!“ Zur Bedeutung der Kölner Glasmalerei an den Kölner Werkschulen „Expressionismus im anrüchigen Sinne“? Das Kölner Institut für religiöse Kunst und die Kölner Wandmalerei

Kursangebote / Bildungsbereiche BW / Gesellschaft / Aufbruch in die Moderne. Institut für religiöse Kunst als Teil der Kölner Werkschulen „Vorsicht Glas!“ Zur Bedeutung der Kölner Glasmalerei an den Kölner Werkschulen „Expressionismus im anrüchigen Sinne“? Das Kölner Institut für religiöse Kunst und die Kölner Wandmalerei

Aufbruch in die Moderne. Institut für religiöse Kunst als Teil der Kölner Werkschulen

Vor 100 Jahren wurde Köln zu einem Zentrum der modernen kirchlichen Kunst in Deutschland. Ausgangspunkt hierfür war die Eingliederung des Instituts für religiöse Kunst in die neu aufgestellten Kölner Werkschulen im Jahr 1926.

Namhafte Künstler wie Dominikus Böhm (Architektur), Ferdinand Nigg (Textilkunst), Jan Thorn Prikker (Malerei und Glasmalerei), Ernst Riegel (Goldschmiedekunst) und Hans Wissel (Bildhauerei) prägten die Anfänge. Das Ziel bestand in der Förderung des modernen Kirchenbaus und der Innenausstattung, wodurch die kirchliche Kunst einen besonderen Stellenwert und eine herausragende Bedeutung innerhalb der Kölner Werkschulen erhielt. Durch aktive Akquise von Aufträgen konnten zahlreiche Projekte umgesetzt werden.

Im Rahmen unserer Vortragsreihe werden wir diese Entwicklung nachzeichnen und die besondere Qualität in den verschiedenen Kunstgattungen vorstellen.

Mo. 11.01.2027, 17.30 - 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Reinhard Köpf, Dr. Elisabeth Peters
Ort
DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln
Gebühr
Eintritt frei!
Kursnummer
2711770001
keine Online-Anmeldung