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Stadt-Punkte Aufbruch in die Moderne. Das Institut für religiöse Kunst als Teil der Kölner Werkschulen Zeit der Umbrüche. Kirche, Staat und die „Moderne“ von der Jahrhundertwende bis zum Ende der Weimarer Republik

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Stadt-Punkte

Vor 100 Jahren wurde Köln zu einem Zentrum der modernen kirchlichen Kunst in Deutschland. Ausgangspunkt hierfür war die Eingliederung des Instituts für religiöse Kunst in die neu aufgestellten Kölner Werkschulen im Jahr 1926.

Namhafte Künstler wie Dominikus Böhm (Architektur), Ferdinand Nigg (Textilkunst), Jan Thorn Prikker (Malerei und Glasmalerei), Ernst Riegel (Goldschmiedekunst) und Hans Wissel (Bildhauerei) prägten die Anfänge. Das Ziel bestand in der Förderung des modernen Kirchenbaus und der Innenausstattung, wodurch die kirchliche Kunst einen besonderen Stellenwert und eine herausragende Bedeutung innerhalb der Kölner Werkschulen erhielt. Durch aktive Akquise von Aufträgen konnten zahlreiche Projekte umgesetzt werden.

Im Rahmen unserer Vortragsreihe werden wir diese Entwicklung nachzeichnen und die besondere Qualität in den verschiedenen Kunstgattungen vorstellen.

Mo. 16.11.2026, 17.30 - 19.00 Uhr
Referent/in
Dr. Keywan Klaus Münster
Ort
DOMFORUM, Domkloster 3, 50667 Köln
Gebühr
Eintritt frei!
Kursnummer
2611770081
keine Online-Anmeldung