Referent: Markus Juraschek-Eckstein
Die 2018 eingeweihte DITIB-Zentralmoschee an der Venloer Straße gehört zweifellos zu den aufsehenerregendsten Bauten der letzten Jahrzehnte in Deutschland. Bei näherer Betrachtung (und Behörung) zeigt sich, dass die schon mit Bekanntwerden der Planung gehegten Befürchtungen einer hier angestrebten Dominanz des Islamischen gegenüber dem Christlichen bereits baulich jeder Grundlage entbehren. Im Gegenteil: Der im Auftrag der Ditib-Gemeinde vom Architekten Paul Böhm entworfene Kuppelbau ist Dokument einer von Christentum und Islam beiderseits anerkannten Idee eines idealen Gebetsraums und Monument der Offenheit im Dialog. Gemeinsam mit einer Gästebegleiterin der Moscheegemeinde werden Architektur, Ausstattung und spirituelle Nutzung vorgestellt.
Wichtiger Hinweis:
Bitte angemessene Bekleidung anlegen:
Knie und Schultern bedeckt, eine Kopfbedeckung für die Damen im Gebetssaal ist erwünscht.
Vor Betreten des Gebetsraums müssen die Schuhe abgelegt werden, da der Gebetsraum nur in Strümpfen (nicht barfuß!) betreten werden darf.
Außerdem sind Rucksäcke sowie Reise- oder größere Taschen im Gebetssaal nicht gestattet.
Treffpunkt: 8:45 Uhr Vogelsanger Straße/Ecke Fuchsstraße, an der Shell-Tankstelle
zu erreichen: Linien 3, 4 bis HS Piusstrasse
Teilnehmergebühr: € 15,--
ohne Teilnehmerbegrenzung
Leitung: Michaela Kamp (0221/24 47 92 AB) und Rita Schaak