Die Referentin berichtet aus eigener Erfahrung, wie sie gelernt hat, aktiv und selbstbestimmt mit der Erkrankung zu leben. Sie zeigt auf, welche vorbeugenden Maßnahmen und Alltagshilfen für Körper, Geist und Seele auch nach einer Diagnose wirksam sein können. Dabei geht sie sowohl auf medikamentöse als auch auf nicht-medikamentöse Behandlungsoptionen wie Bewegung, Ergo-therapie, kreative und soziale Aktivitäten, Struktur im Alltag sowie gezielte kognitive Förderung ein.
Sie spricht offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit Lewy-Body-Demenz und Parkinson, über Herausforderungen im Gesundheitssystem, über Stigmatisierung und über Wege, trotz Krankheit aktiv und vernetzt zu bleiben. Ihr Anliegen ist es, Mut zu machen und Wissen zu teilen – für alle, die Vorbeugung, Selbstfürsorge und informierte Entscheidungen als gemeinschaftliche Aufgabe verstehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Diagnostik, denn genaue Kenntnis der Art der Demenz ist entscheidend für eine wirksame Therapie.