Der Tod gehört zum Leben dazu und doch wird kaum ein Thema in der westlichen Gesellschaft so tabuisiert wie er. Eine Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Deutschen den Tod nicht wahrhaben wollen und ihn aus ihrem Alltag verdrängen. Warum fällt es uns so schwer zu akzeptieren, dass unser menschliches Leben ohne den Tod unmöglich ist? Gibt es Wege, wie man mit der Ungewissheit über das Ende des Lebens besser klarkommt? Kann dabei die bewusste Auseinandersetzung mit dem Tabuthema helfen, auch durch einen Blick in die Vergangenheit und in andere Teile der Welt?
Unter verschiedenen Blickwinkeln zeigt Klaus Saalmann anhand von Bildern sowie zahlreicher Zitate auf, wie sich Menschen zu allen Zeiten und in allen Kulturen bemüht haben, der Unvermeidlichkeit des Todes zu begegnen. Tiefgründigkeit und Leichtigkeit werden im Vortrag und anschließendem Gespräch dabei gleichermaßen zur Geltung kommen.
Information und Anmeldung:
Hildegard Krüger
Telefon 0202 781187 oder
E-Mail krueger@fsa-wuppertal.de
In Kooperation mit er Friedrich-Spee-Akademie e.V. Wuppertal