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Die Leiden Jesu aus archäologisch-kulturhistorischer Sicht Virtuelle "Wanderung" durch die Altstadt Jerusalems

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Die Leiden Jesu aus archäologisch-kulturhistorischer Sicht

Seit dem frühen Christentum sind in Jerusalem verschiedene Orte entstanden, die mit der Passion Jesu in Verbindung stehen -- ganz berühmt etwa die Grabeskirche und die Via Dolorosa. Das verbindet Jerusalem, die "goldene Stadt", die "Heilige" und die "Stadt des Friedens", wie sie oft genannt wird, mit dem Grabtuch von Turin, auf dem die Leiden eines gekreuzigten und gepeinigten Mannes deutlich erkennbar sind. Mit vielen schönen Bildern begeben wir uns auf die Spuren Jesu und entdecken diese heiligen Stätten, die über die Jahrhunderte von abertausenden Pilgern besucht wurden und in denen die Atmosphäre von ebenso vielen Gebeten steckt. 


Dr. Sophie zu Löwenstein kennt Jerusalem "wie ihre eigene Westentasche". Denn als klassische Archäologin hat sie nach Ihrer Promotion dort zwei Jahre verbracht und unter anderem ein archäologisches Projekt betreut. Zusammen mit Sophie Bechtholdsheim und Adelheid Aulock ist sie zudem für die Grabtuch-Ausstellung zuständig. Zurzeit arbeitet sie in der Arche Nebra (in der Nähe von Halle) -- ein Museum, das sich mit der Himmelsscheibe von Nebra beschäftigt -- als Museumspädagogin und ist als solche für die Bildung und Vermittlung dieses Museums verantwortlich. 

Sa. 27.06.2026, 18.30 - 20.45 Uhr
Referent/in
Dr. Sophie zu Löwenstein
Ort
Pfarrkirche St. Peter und Paul, Marktpl. 16, 40878 Ratingen
Gebühr
gebührenfrei
Kursnummer
2619730035
Anmeldung
nicht erforderlich